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Traditions­gemeinschaft
LTG 63

Der Absturz auf Kreta

Am 9. Februar 1975 verunglückt die 50+63 im Lefka-Ori-Gebirge. Alle 42 Insassen kommen ums Leben.

1975

Der 9. Februar 1975 ist der schwerste Tag in der Geschichte des Geschwaders. Beim Landeanflug auf den Flughafen Chania auf Kreta verunglückt die C-160D mit der Kennung 50+63. Alle 42 Menschen an Bord kommen ums Leben.

Die Maschine war in Hohn gestartet und sollte auf dem Flughafen Chania-Soúda landen. Bei stürmischem Wetter und dichtem Schneetreiben prallt sie in rund 1270 Metern Höhe im Lefka-Ori-Gebirge gegen einen schneebedeckten Berg.

Die Besatzung

Zur Besatzung der C-160D gehörten Oberst i. G. Elmar Schlottmann, Hauptmann Karl-Heinz Schacht, Leutnant Peter Schriver, Oberstabsfeldwebel Helmut Horning, Hauptfeldwebel Klaus Hallbauer, Stabsunteroffizier Werner Wiesner und Oberbrandmeister Willy Körner.

An Bord waren außerdem 35 Angehörige des Flugabwehrraketenbataillons 39.

Die Traditionsgemeinschaft erinnert in ihrer Ausstellung in Hohn an die Besatzung und die Passagiere dieses Fluges.

Es war der erste Unfall mit einer C-160D, den das LTG 63 zu tragen hatte.